VOGELFREI

unter diesem Motto steht am Freitag, 17. Mai 2019 um 20.00 Uhr ein Abend mit Liedern von François Villon in freier Nachdichtung von Paul Zech,
die Johannes Conen (Gesang, Gitarre);Trier vertont hat und zu Gehör bringt.

 Liebe und Hass, Tod und Vergänglichkeit, Laster und Ausschweifung bringt François Villon im 15. Jh. unmittelbar frech, humorvoll und zugleich erschütternd zur Sprache.

Im 20. Jh. hat Paul Zech diese expressiven Balladen kongenial im Deutschen nachempfunden. Johannes Conen eröffnet ihnen durch seine hervorragenden Kompositionen einen neuen Weg. Still und einfühlsam interpretiert er seine Lieder. Durch biographische und historische Erklärungen aus dem Leben dieser beiden Dichter von Weltrangvermittelt er ein beeindruckendes Portrait beider Künstler und ihrer Parallelen trotz der Jahrhunderte, die zwischen ihnen liegen. Virtuoses Gitarrenspiel, einfühlsamer Gesang und Text gehen eine wunderbare Symbiose ein.

Ein auf sanfte Art unter die Haut gehender Abend.

Der Eintritt ist frei, am Ausgang bitten wir um eine Spende für die Arbeit der ThomasKulturKirche