"Meinem Hirten bleib ich treu" - Ensemble der Dietrich-Bonhoeffer-Gemeinde Berlin-Lankwitz

Ludwig Frankmar

am Sonntag, 31. Januar 2021 um 18.00 Uhr

Ludwig Frankmar, einer der gefragtesten Barockcellisten Europas, musiziert gemeinsam mit Jana Czekanowski-Frankmar (Gesang) und Thorsten Fabrizi (Cembalo) am Freitag, dem 9. Oktober um 20.00 Uhr. Zu hören sind Stücke von Heinrich Schütz, Andreas Hammerschmidt, Girolamo Frescobaldi, Georg Philipp Telemann, Johann Sebastian Bach und Georg Friedrich Händel.

Jana Czekanowski-Frankmar wurde in Bad Saarow-Pieskow geboren und erhielt mit 11 Jahren ihren ersten Gesangsunterricht. Sie studierte Gesang an der Universität der Künste Berlin bei Inge Uibel-Fischer sowie Kirchenmusik. Regelmäßig singt sie solistisch in verschiedenen Ensembles, in Kantaten und Oratorien. Ihr Schwerpunkt ist die Barockmusik und die Liedinterpretation. Seit 2009 ist sie Kirchenmusikerin an der Dietrich-Bonhoeffer-Kirchengemeinde in Berlin-Lankwitz.

Ludwig Frankmar (*Falun 1960) stammt aus einer schwedischen Kirchenmusikerfamilie. Er studierte bei Guido Vecchi und Thomas Demenga und war mehrere Jahre als Orchestermusiker tätig. Kontakte und Zusammenarbeit mit Kirchenmusikern führten ihn zur Alten Musik und Historischen Aufführungspraxis. Neben Solokonzerten, zum großen Teil in deutschen Kirchen, arbeitet er mit anderen Barockmusikern zusammen. Er lebt in Berlin.

Thorsten Fabrizi, Jahrgang 1974, studierte Kirchenmusik mit dem Schwerpunkt Historische Tasteninstrumente an der Hochschule für Künste Bremen. Er wurde beim Internationalen Biagio-Marini-Kammermusikwettbewerb für Alte Musik in Neuburg/Donau im Jahr 2004 mit dem Jurypreis ausgezeichnet. Es folgte eine rege Konzerttätigkeit als Organist und Cembalist. Einen Schwerpunkt in seinem Repertoire bildet die Musik von der Frühklassik bis zur Frühromantik, insbesondere die Klavier- und Chorwerke von Johann Ludwig Krebs und Carl Loewe.

Da die Anzahl der Plätze wegen der Corona-Schutzmaßnahmen begrenzt ist, ist eine Anmeldung unter 0176 14211081 erwünscht.